DI 15.01.2019
20:00
Miller's Zürich
Sei kein Mann! - Komödie von Früh & Frey - Premiere

— Eine Wahlkampfkomödie von Katja Früh und Patrick Frey —  

Ein Politiker will gewählt werden, aber es fehlt ihm an Profil. Deshalb lässt er sich beraten. Die Imageberatung ist höchst erfolgreich. Allerdings verliert er dabei fast alles, zuerst seine politische Integrität, dann seinen Ruf, und schliesslich auch seine Identität als Mann. 

Selfmarketing, Beratungswahnsinn und Identitätsauflösung. Die neue Mundartkomödie des Autorenduos Früh/Frey verknüpft zwei grosse Zeitthemen. Zum einen die dominanter werdende Beratungsindustrie, die durch Consultants und Spin Doctors nicht nur Image und Auftrittskompetenz von Politiker*innen beeinflussen, sondernd zunehmend auch Einfluss auf die politischen Inhalte nimmt. Zum anderen thematisiert das Stück das – auch durch die im Zuge von #metoo neu formierte feministische Bewegung – akuter in die Krise geratende männliche Selbstbewusstsein. 

Um den Wahlsieg zu erreichen, wird der Kandidat in «Sei kein Mann!» von seinem Beratungsteam durch eine Reihe von politischen Images und gefakten Identitäten gejagt, bis er schliesslich beim Versuch, sich eine absurd überfeminisierte Persönlichkeit zuzulegen, kläglich scheitert. «Wenn man, angesichts dieses Schlusses so etwas wie eine Botschaft unseres Stücks formulieren müsste: Natürlich ist der Versuch des Mannes, sich zu retten, indem er weiblicher wird, naiv. Vielleicht ist ein Mann schlicht zu dumm, eine Frau zu sein. Und zu machtgierig. Denn, auch wenn er seine zutiefst verunsicherte Identität realisiert, und anders, weiblicher werden will, will er dies nur, um einen Sieg zu erringen. Um wirklich eine Veränderung herbeizuführen, müsste er zu einer ganz neuen, und vor allem eigenen, männlichen Identität finden – und diese Suche führt erst mal durch eine tiefe Krise hindurch, mitten hinein in Verwirrtheit, Lächerlichkeit und Verlorenheit.» (Früh/Frey)

Mit «Sei kein Mann!» bringt das Miller’s nach «Trommeln über Mittag» (1993), «Grundriss der Hoffnung» (2015) und «Harmonie» (2017) zum vierten Mal die Uraufführung einer Komödie des Zürcher Autorenduos Früh/Frey in der Regie von Katja Früh auf die Bühne. 


Mit: Lisa Bärenbold, Esther Gemsch, Patrick Frey, Pit Arne Pietz.
Regie: Katja Früh, Bühne: Reto Wick, Lichtdesign: Matias Ameriso, Ton: Christian Hottmann

Tickets
DO 17.01.2019
20:00
Miller's Zürich
Sei kein Mann! - Eine Wahlkampfkomödie von Früh & Frey

— Eine Wahlkampfkomödie von Katja Früh und Patrick Frey —  

Ein Politiker will gewählt werden, aber es fehlt ihm an Profil. Deshalb lässt er sich beraten. Die Imageberatung ist höchst erfolgreich. Allerdings verliert er dabei fast alles, zuerst seine politische Integrität, dann seinen Ruf, und schliesslich auch seine Identität als Mann. 

Selfmarketing, Beratungswahnsinn und Identitätsauflösung. Die neue Mundartkomödie des Autorenduos Früh/Frey verknüpft zwei grosse Zeitthemen. Zum einen die dominanter werdende Beratungsindustrie, die durch Consultants und Spin Doctors nicht nur Image und Auftrittskompetenz von Politiker*innen beeinflussen, sondernd zunehmend auch Einfluss auf die politischen Inhalte nimmt. Zum anderen thematisiert das Stück das – auch durch die im Zuge von #metoo neu formierte feministische Bewegung – akuter in die Krise geratende männliche Selbstbewusstsein. 

Um den Wahlsieg zu erreichen, wird der Kandidat in «Sei kein Mann!» von seinem Beratungsteam durch eine Reihe von politischen Images und gefakten Identitäten gejagt, bis er schliesslich beim Versuch, sich eine absurd überfeminisierte Persönlichkeit zuzulegen, kläglich scheitert. «Wenn man, angesichts dieses Schlusses so etwas wie eine Botschaft unseres Stücks formulieren müsste: Natürlich ist der Versuch des Mannes, sich zu retten, indem er weiblicher wird, naiv. Vielleicht ist ein Mann schlicht zu dumm, eine Frau zu sein. Und zu machtgierig. Denn, auch wenn er seine zutiefst verunsicherte Identität realisiert, und anders, weiblicher werden will, will er dies nur, um einen Sieg zu erringen. Um wirklich eine Veränderung herbeizuführen, müsste er zu einer ganz neuen, und vor allem eigenen, männlichen Identität finden – und diese Suche führt erst mal durch eine tiefe Krise hindurch, mitten hinein in Verwirrtheit, Lächerlichkeit und Verlorenheit.» (Früh/Frey)

Mit «Sei kein Mann!» bringt das Miller’s nach «Trommeln über Mittag» (1993), «Grundriss der Hoffnung» (2015) und «Harmonie» (2017) zum vierten Mal die Uraufführung einer Komödie des Zürcher Autorenduos Früh/Frey in der Regie von Katja Früh auf die Bühne. 


Mit: Lisa Bärenbold, Esther Gemsch, Patrick Frey, Pit Arne Pietz.
Regie: Katja Früh, Bühne: Reto Wick, Lichtdesign: Matias Ameriso, Ton: Christian Hottmann

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FR 18.01.2019
20:00
Miller's Zürich
Sei kein Mann! - Eine Wahlkampfkomödie von Früh & Frey

— Eine Wahlkampfkomödie von Katja Früh und Patrick Frey —  

Ein Politiker will gewählt werden, aber es fehlt ihm an Profil. Deshalb lässt er sich beraten. Die Imageberatung ist höchst erfolgreich. Allerdings verliert er dabei fast alles, zuerst seine politische Integrität, dann seinen Ruf, und schliesslich auch seine Identität als Mann. 

Selfmarketing, Beratungswahnsinn und Identitätsauflösung. Die neue Mundartkomödie des Autorenduos Früh/Frey verknüpft zwei grosse Zeitthemen. Zum einen die dominanter werdende Beratungsindustrie, die durch Consultants und Spin Doctors nicht nur Image und Auftrittskompetenz von Politiker*innen beeinflussen, sondernd zunehmend auch Einfluss auf die politischen Inhalte nimmt. Zum anderen thematisiert das Stück das – auch durch die im Zuge von #metoo neu formierte feministische Bewegung – akuter in die Krise geratende männliche Selbstbewusstsein. 

Um den Wahlsieg zu erreichen, wird der Kandidat in «Sei kein Mann!» von seinem Beratungsteam durch eine Reihe von politischen Images und gefakten Identitäten gejagt, bis er schliesslich beim Versuch, sich eine absurd überfeminisierte Persönlichkeit zuzulegen, kläglich scheitert. «Wenn man, angesichts dieses Schlusses so etwas wie eine Botschaft unseres Stücks formulieren müsste: Natürlich ist der Versuch des Mannes, sich zu retten, indem er weiblicher wird, naiv. Vielleicht ist ein Mann schlicht zu dumm, eine Frau zu sein. Und zu machtgierig. Denn, auch wenn er seine zutiefst verunsicherte Identität realisiert, und anders, weiblicher werden will, will er dies nur, um einen Sieg zu erringen. Um wirklich eine Veränderung herbeizuführen, müsste er zu einer ganz neuen, und vor allem eigenen, männlichen Identität finden – und diese Suche führt erst mal durch eine tiefe Krise hindurch, mitten hinein in Verwirrtheit, Lächerlichkeit und Verlorenheit.» (Früh/Frey)

Mit «Sei kein Mann!» bringt das Miller’s nach «Trommeln über Mittag» (1993), «Grundriss der Hoffnung» (2015) und «Harmonie» (2017) zum vierten Mal die Uraufführung einer Komödie des Zürcher Autorenduos Früh/Frey in der Regie von Katja Früh auf die Bühne. 


Mit: Lisa Bärenbold, Esther Gemsch, Patrick Frey, Pit Arne Pietz.
Regie: Katja Früh, Bühne: Reto Wick, Lichtdesign: Matias Ameriso, Ton: Christian Hottmann

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SA 19.01.2019
20:00
Miller's Zürich
Sei kein Mann! - Eine Wahlkampfkomödie von Früh & Frey

— Eine Wahlkampfkomödie von Katja Früh und Patrick Frey —  

Ein Politiker will gewählt werden, aber es fehlt ihm an Profil. Deshalb lässt er sich beraten. Die Imageberatung ist höchst erfolgreich. Allerdings verliert er dabei fast alles, zuerst seine politische Integrität, dann seinen Ruf, und schliesslich auch seine Identität als Mann. 

Selfmarketing, Beratungswahnsinn und Identitätsauflösung. Die neue Mundartkomödie des Autorenduos Früh/Frey verknüpft zwei grosse Zeitthemen. Zum einen die dominanter werdende Beratungsindustrie, die durch Consultants und Spin Doctors nicht nur Image und Auftrittskompetenz von Politiker*innen beeinflussen, sondernd zunehmend auch Einfluss auf die politischen Inhalte nimmt. Zum anderen thematisiert das Stück das – auch durch die im Zuge von #metoo neu formierte feministische Bewegung – akuter in die Krise geratende männliche Selbstbewusstsein. 

Um den Wahlsieg zu erreichen, wird der Kandidat in «Sei kein Mann!» von seinem Beratungsteam durch eine Reihe von politischen Images und gefakten Identitäten gejagt, bis er schliesslich beim Versuch, sich eine absurd überfeminisierte Persönlichkeit zuzulegen, kläglich scheitert. «Wenn man, angesichts dieses Schlusses so etwas wie eine Botschaft unseres Stücks formulieren müsste: Natürlich ist der Versuch des Mannes, sich zu retten, indem er weiblicher wird, naiv. Vielleicht ist ein Mann schlicht zu dumm, eine Frau zu sein. Und zu machtgierig. Denn, auch wenn er seine zutiefst verunsicherte Identität realisiert, und anders, weiblicher werden will, will er dies nur, um einen Sieg zu erringen. Um wirklich eine Veränderung herbeizuführen, müsste er zu einer ganz neuen, und vor allem eigenen, männlichen Identität finden – und diese Suche führt erst mal durch eine tiefe Krise hindurch, mitten hinein in Verwirrtheit, Lächerlichkeit und Verlorenheit.» (Früh/Frey)

Mit «Sei kein Mann!» bringt das Miller’s nach «Trommeln über Mittag» (1993), «Grundriss der Hoffnung» (2015) und «Harmonie» (2017) zum vierten Mal die Uraufführung einer Komödie des Zürcher Autorenduos Früh/Frey in der Regie von Katja Früh auf die Bühne. 


Mit: Lisa Bärenbold, Esther Gemsch, Patrick Frey, Pit Arne Pietz.
Regie: Katja Früh, Bühne: Reto Wick, Lichtdesign: Matias Ameriso, Ton: Christian Hottmann

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SO 20.01.2019
17:00
Miller's Zürich
Sei kein Mann! - Eine Wahlkampfkomödie von Früh & Frey

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Ein Politiker will gewählt werden, aber es fehlt ihm an Profil. Deshalb lässt er sich beraten. Die Imageberatung ist höchst erfolgreich. Allerdings verliert er dabei fast alles, zuerst seine politische Integrität, dann seinen Ruf, und schliesslich auch seine Identität als Mann. 

Selfmarketing, Beratungswahnsinn und Identitätsauflösung. Die neue Mundartkomödie des Autorenduos Früh/Frey verknüpft zwei grosse Zeitthemen. Zum einen die dominanter werdende Beratungsindustrie, die durch Consultants und Spin Doctors nicht nur Image und Auftrittskompetenz von Politiker*innen beeinflussen, sondernd zunehmend auch Einfluss auf die politischen Inhalte nimmt. Zum anderen thematisiert das Stück das – auch durch die im Zuge von #metoo neu formierte feministische Bewegung – akuter in die Krise geratende männliche Selbstbewusstsein. 

Um den Wahlsieg zu erreichen, wird der Kandidat in «Sei kein Mann!» von seinem Beratungsteam durch eine Reihe von politischen Images und gefakten Identitäten gejagt, bis er schliesslich beim Versuch, sich eine absurd überfeminisierte Persönlichkeit zuzulegen, kläglich scheitert. «Wenn man, angesichts dieses Schlusses so etwas wie eine Botschaft unseres Stücks formulieren müsste: Natürlich ist der Versuch des Mannes, sich zu retten, indem er weiblicher wird, naiv. Vielleicht ist ein Mann schlicht zu dumm, eine Frau zu sein. Und zu machtgierig. Denn, auch wenn er seine zutiefst verunsicherte Identität realisiert, und anders, weiblicher werden will, will er dies nur, um einen Sieg zu erringen. Um wirklich eine Veränderung herbeizuführen, müsste er zu einer ganz neuen, und vor allem eigenen, männlichen Identität finden – und diese Suche führt erst mal durch eine tiefe Krise hindurch, mitten hinein in Verwirrtheit, Lächerlichkeit und Verlorenheit.» (Früh/Frey)

Mit «Sei kein Mann!» bringt das Miller’s nach «Trommeln über Mittag» (1993), «Grundriss der Hoffnung» (2015) und «Harmonie» (2017) zum vierten Mal die Uraufführung einer Komödie des Zürcher Autorenduos Früh/Frey in der Regie von Katja Früh auf die Bühne. 


Mit: Lisa Bärenbold, Esther Gemsch, Patrick Frey, Pit Arne Pietz.
Regie: Katja Früh, Bühne: Reto Wick, Lichtdesign: Matias Ameriso, Ton: Christian Hottmann

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FR 25.01.2019
20:00
Miller's Zürich
Sei kein Mann! - Eine Wahlkampfkomödie von Früh & Frey

— Eine Wahlkampfkomödie von Katja Früh und Patrick Frey —  

Ein Politiker will gewählt werden, aber es fehlt ihm an Profil. Deshalb lässt er sich beraten. Die Imageberatung ist höchst erfolgreich. Allerdings verliert er dabei fast alles, zuerst seine politische Integrität, dann seinen Ruf, und schliesslich auch seine Identität als Mann. 

Selfmarketing, Beratungswahnsinn und Identitätsauflösung. Die neue Mundartkomödie des Autorenduos Früh/Frey verknüpft zwei grosse Zeitthemen. Zum einen die dominanter werdende Beratungsindustrie, die durch Consultants und Spin Doctors nicht nur Image und Auftrittskompetenz von Politiker*innen beeinflussen, sondernd zunehmend auch Einfluss auf die politischen Inhalte nimmt. Zum anderen thematisiert das Stück das – auch durch die im Zuge von #metoo neu formierte feministische Bewegung – akuter in die Krise geratende männliche Selbstbewusstsein. 

Um den Wahlsieg zu erreichen, wird der Kandidat in «Sei kein Mann!» von seinem Beratungsteam durch eine Reihe von politischen Images und gefakten Identitäten gejagt, bis er schliesslich beim Versuch, sich eine absurd überfeminisierte Persönlichkeit zuzulegen, kläglich scheitert. «Wenn man, angesichts dieses Schlusses so etwas wie eine Botschaft unseres Stücks formulieren müsste: Natürlich ist der Versuch des Mannes, sich zu retten, indem er weiblicher wird, naiv. Vielleicht ist ein Mann schlicht zu dumm, eine Frau zu sein. Und zu machtgierig. Denn, auch wenn er seine zutiefst verunsicherte Identität realisiert, und anders, weiblicher werden will, will er dies nur, um einen Sieg zu erringen. Um wirklich eine Veränderung herbeizuführen, müsste er zu einer ganz neuen, und vor allem eigenen, männlichen Identität finden – und diese Suche führt erst mal durch eine tiefe Krise hindurch, mitten hinein in Verwirrtheit, Lächerlichkeit und Verlorenheit.» (Früh/Frey)

Mit «Sei kein Mann!» bringt das Miller’s nach «Trommeln über Mittag» (1993), «Grundriss der Hoffnung» (2015) und «Harmonie» (2017) zum vierten Mal die Uraufführung einer Komödie des Zürcher Autorenduos Früh/Frey in der Regie von Katja Früh auf die Bühne. 


Mit: Lisa Bärenbold, Esther Gemsch, Patrick Frey, Pit Arne Pietz.
Regie: Katja Früh, Bühne: Reto Wick, Lichtdesign: Matias Ameriso, Ton: Christian Hottmann

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SA 26.01.2019
20:00
Miller's Zürich
Sei kein Mann! - Eine Wahlkampfkomödie von Früh & Frey

— Eine Wahlkampfkomödie von Katja Früh und Patrick Frey —  

Ein Politiker will gewählt werden, aber es fehlt ihm an Profil. Deshalb lässt er sich beraten. Die Imageberatung ist höchst erfolgreich. Allerdings verliert er dabei fast alles, zuerst seine politische Integrität, dann seinen Ruf, und schliesslich auch seine Identität als Mann. 

Selfmarketing, Beratungswahnsinn und Identitätsauflösung. Die neue Mundartkomödie des Autorenduos Früh/Frey verknüpft zwei grosse Zeitthemen. Zum einen die dominanter werdende Beratungsindustrie, die durch Consultants und Spin Doctors nicht nur Image und Auftrittskompetenz von Politiker*innen beeinflussen, sondernd zunehmend auch Einfluss auf die politischen Inhalte nimmt. Zum anderen thematisiert das Stück das – auch durch die im Zuge von #metoo neu formierte feministische Bewegung – akuter in die Krise geratende männliche Selbstbewusstsein. 

Um den Wahlsieg zu erreichen, wird der Kandidat in «Sei kein Mann!» von seinem Beratungsteam durch eine Reihe von politischen Images und gefakten Identitäten gejagt, bis er schliesslich beim Versuch, sich eine absurd überfeminisierte Persönlichkeit zuzulegen, kläglich scheitert. «Wenn man, angesichts dieses Schlusses so etwas wie eine Botschaft unseres Stücks formulieren müsste: Natürlich ist der Versuch des Mannes, sich zu retten, indem er weiblicher wird, naiv. Vielleicht ist ein Mann schlicht zu dumm, eine Frau zu sein. Und zu machtgierig. Denn, auch wenn er seine zutiefst verunsicherte Identität realisiert, und anders, weiblicher werden will, will er dies nur, um einen Sieg zu erringen. Um wirklich eine Veränderung herbeizuführen, müsste er zu einer ganz neuen, und vor allem eigenen, männlichen Identität finden – und diese Suche führt erst mal durch eine tiefe Krise hindurch, mitten hinein in Verwirrtheit, Lächerlichkeit und Verlorenheit.» (Früh/Frey)

Mit «Sei kein Mann!» bringt das Miller’s nach «Trommeln über Mittag» (1993), «Grundriss der Hoffnung» (2015) und «Harmonie» (2017) zum vierten Mal die Uraufführung einer Komödie des Zürcher Autorenduos Früh/Frey in der Regie von Katja Früh auf die Bühne. 


Mit: Lisa Bärenbold, Esther Gemsch, Patrick Frey, Pit Arne Pietz.
Regie: Katja Früh, Bühne: Reto Wick, Lichtdesign: Matias Ameriso, Ton: Christian Hottmann

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SO 27.01.2019
17:00
Miller's Zürich
Sei kein Mann! - Eine Wahlkampfkomödie von Früh & Frey

— Eine Wahlkampfkomödie von Katja Früh und Patrick Frey —  

Ein Politiker will gewählt werden, aber es fehlt ihm an Profil. Deshalb lässt er sich beraten. Die Imageberatung ist höchst erfolgreich. Allerdings verliert er dabei fast alles, zuerst seine politische Integrität, dann seinen Ruf, und schliesslich auch seine Identität als Mann. 

Selfmarketing, Beratungswahnsinn und Identitätsauflösung. Die neue Mundartkomödie des Autorenduos Früh/Frey verknüpft zwei grosse Zeitthemen. Zum einen die dominanter werdende Beratungsindustrie, die durch Consultants und Spin Doctors nicht nur Image und Auftrittskompetenz von Politiker*innen beeinflussen, sondernd zunehmend auch Einfluss auf die politischen Inhalte nimmt. Zum anderen thematisiert das Stück das – auch durch die im Zuge von #metoo neu formierte feministische Bewegung – akuter in die Krise geratende männliche Selbstbewusstsein. 

Um den Wahlsieg zu erreichen, wird der Kandidat in «Sei kein Mann!» von seinem Beratungsteam durch eine Reihe von politischen Images und gefakten Identitäten gejagt, bis er schliesslich beim Versuch, sich eine absurd überfeminisierte Persönlichkeit zuzulegen, kläglich scheitert. «Wenn man, angesichts dieses Schlusses so etwas wie eine Botschaft unseres Stücks formulieren müsste: Natürlich ist der Versuch des Mannes, sich zu retten, indem er weiblicher wird, naiv. Vielleicht ist ein Mann schlicht zu dumm, eine Frau zu sein. Und zu machtgierig. Denn, auch wenn er seine zutiefst verunsicherte Identität realisiert, und anders, weiblicher werden will, will er dies nur, um einen Sieg zu erringen. Um wirklich eine Veränderung herbeizuführen, müsste er zu einer ganz neuen, und vor allem eigenen, männlichen Identität finden – und diese Suche führt erst mal durch eine tiefe Krise hindurch, mitten hinein in Verwirrtheit, Lächerlichkeit und Verlorenheit.» (Früh/Frey)

Mit «Sei kein Mann!» bringt das Miller’s nach «Trommeln über Mittag» (1993), «Grundriss der Hoffnung» (2015) und «Harmonie» (2017) zum vierten Mal die Uraufführung einer Komödie des Zürcher Autorenduos Früh/Frey in der Regie von Katja Früh auf die Bühne. 


Mit: Lisa Bärenbold, Esther Gemsch, Patrick Frey, Pit Arne Pietz.
Regie: Katja Früh, Bühne: Reto Wick, Lichtdesign: Matias Ameriso, Ton: Christian Hottmann

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MI 30.01.2019
20:00
Miller's Zürich
Sei kein Mann! - Eine Wahlkampfkomödie von Früh & Frey

— Eine Wahlkampfkomödie von Katja Früh und Patrick Frey —  

Ein Politiker will gewählt werden, aber es fehlt ihm an Profil. Deshalb lässt er sich beraten. Die Imageberatung ist höchst erfolgreich. Allerdings verliert er dabei fast alles, zuerst seine politische Integrität, dann seinen Ruf, und schliesslich auch seine Identität als Mann. 

Selfmarketing, Beratungswahnsinn und Identitätsauflösung. Die neue Mundartkomödie des Autorenduos Früh/Frey verknüpft zwei grosse Zeitthemen. Zum einen die dominanter werdende Beratungsindustrie, die durch Consultants und Spin Doctors nicht nur Image und Auftrittskompetenz von Politiker*innen beeinflussen, sondernd zunehmend auch Einfluss auf die politischen Inhalte nimmt. Zum anderen thematisiert das Stück das – auch durch die im Zuge von #metoo neu formierte feministische Bewegung – akuter in die Krise geratende männliche Selbstbewusstsein. 

Um den Wahlsieg zu erreichen, wird der Kandidat in «Sei kein Mann!» von seinem Beratungsteam durch eine Reihe von politischen Images und gefakten Identitäten gejagt, bis er schliesslich beim Versuch, sich eine absurd überfeminisierte Persönlichkeit zuzulegen, kläglich scheitert. «Wenn man, angesichts dieses Schlusses so etwas wie eine Botschaft unseres Stücks formulieren müsste: Natürlich ist der Versuch des Mannes, sich zu retten, indem er weiblicher wird, naiv. Vielleicht ist ein Mann schlicht zu dumm, eine Frau zu sein. Und zu machtgierig. Denn, auch wenn er seine zutiefst verunsicherte Identität realisiert, und anders, weiblicher werden will, will er dies nur, um einen Sieg zu erringen. Um wirklich eine Veränderung herbeizuführen, müsste er zu einer ganz neuen, und vor allem eigenen, männlichen Identität finden – und diese Suche führt erst mal durch eine tiefe Krise hindurch, mitten hinein in Verwirrtheit, Lächerlichkeit und Verlorenheit.» (Früh/Frey)

Mit «Sei kein Mann!» bringt das Miller’s nach «Trommeln über Mittag» (1993), «Grundriss der Hoffnung» (2015) und «Harmonie» (2017) zum vierten Mal die Uraufführung einer Komödie des Zürcher Autorenduos Früh/Frey in der Regie von Katja Früh auf die Bühne. 


Mit: Lisa Bärenbold, Esther Gemsch, Patrick Frey, Pit Arne Pietz.
Regie: Katja Früh, Bühne: Reto Wick, Lichtdesign: Matias Ameriso, Ton: Christian Hottmann

Tickets
DO 31.01.2019
20:00
Miller's Zürich
Sei kein Mann! - Eine Wahlkampfkomödie von Früh & Frey

— Eine Wahlkampfkomödie von Katja Früh und Patrick Frey —  

Ein Politiker will gewählt werden, aber es fehlt ihm an Profil. Deshalb lässt er sich beraten. Die Imageberatung ist höchst erfolgreich. Allerdings verliert er dabei fast alles, zuerst seine politische Integrität, dann seinen Ruf, und schliesslich auch seine Identität als Mann. 

Selfmarketing, Beratungswahnsinn und Identitätsauflösung. Die neue Mundartkomödie des Autorenduos Früh/Frey verknüpft zwei grosse Zeitthemen. Zum einen die dominanter werdende Beratungsindustrie, die durch Consultants und Spin Doctors nicht nur Image und Auftrittskompetenz von Politiker*innen beeinflussen, sondernd zunehmend auch Einfluss auf die politischen Inhalte nimmt. Zum anderen thematisiert das Stück das – auch durch die im Zuge von #metoo neu formierte feministische Bewegung – akuter in die Krise geratende männliche Selbstbewusstsein. 

Um den Wahlsieg zu erreichen, wird der Kandidat in «Sei kein Mann!» von seinem Beratungsteam durch eine Reihe von politischen Images und gefakten Identitäten gejagt, bis er schliesslich beim Versuch, sich eine absurd überfeminisierte Persönlichkeit zuzulegen, kläglich scheitert. «Wenn man, angesichts dieses Schlusses so etwas wie eine Botschaft unseres Stücks formulieren müsste: Natürlich ist der Versuch des Mannes, sich zu retten, indem er weiblicher wird, naiv. Vielleicht ist ein Mann schlicht zu dumm, eine Frau zu sein. Und zu machtgierig. Denn, auch wenn er seine zutiefst verunsicherte Identität realisiert, und anders, weiblicher werden will, will er dies nur, um einen Sieg zu erringen. Um wirklich eine Veränderung herbeizuführen, müsste er zu einer ganz neuen, und vor allem eigenen, männlichen Identität finden – und diese Suche führt erst mal durch eine tiefe Krise hindurch, mitten hinein in Verwirrtheit, Lächerlichkeit und Verlorenheit.» (Früh/Frey)

Mit «Sei kein Mann!» bringt das Miller’s nach «Trommeln über Mittag» (1993), «Grundriss der Hoffnung» (2015) und «Harmonie» (2017) zum vierten Mal die Uraufführung einer Komödie des Zürcher Autorenduos Früh/Frey in der Regie von Katja Früh auf die Bühne. 


Mit: Lisa Bärenbold, Esther Gemsch, Patrick Frey, Pit Arne Pietz.
Regie: Katja Früh, Bühne: Reto Wick, Lichtdesign: Matias Ameriso, Ton: Christian Hottmann

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DI 05.02.2019
20:00
Miller's Zürich
Sei kein Mann! - Eine Wahlkampfkomödie von Früh & Frey

— Eine Wahlkampfkomödie von Katja Früh und Patrick Frey —  

Ein Politiker will gewählt werden, aber es fehlt ihm an Profil. Deshalb lässt er sich beraten. Die Imageberatung ist höchst erfolgreich. Allerdings verliert er dabei fast alles, zuerst seine politische Integrität, dann seinen Ruf, und schliesslich auch seine Identität als Mann. 

Selfmarketing, Beratungswahnsinn und Identitätsauflösung. Die neue Mundartkomödie des Autorenduos Früh/Frey verknüpft zwei grosse Zeitthemen. Zum einen die dominanter werdende Beratungsindustrie, die durch Consultants und Spin Doctors nicht nur Image und Auftrittskompetenz von Politiker*innen beeinflussen, sondernd zunehmend auch Einfluss auf die politischen Inhalte nimmt. Zum anderen thematisiert das Stück das – auch durch die im Zuge von #metoo neu formierte feministische Bewegung – akuter in die Krise geratende männliche Selbstbewusstsein. 

Um den Wahlsieg zu erreichen, wird der Kandidat in «Sei kein Mann!» von seinem Beratungsteam durch eine Reihe von politischen Images und gefakten Identitäten gejagt, bis er schliesslich beim Versuch, sich eine absurd überfeminisierte Persönlichkeit zuzulegen, kläglich scheitert. «Wenn man, angesichts dieses Schlusses so etwas wie eine Botschaft unseres Stücks formulieren müsste: Natürlich ist der Versuch des Mannes, sich zu retten, indem er weiblicher wird, naiv. Vielleicht ist ein Mann schlicht zu dumm, eine Frau zu sein. Und zu machtgierig. Denn, auch wenn er seine zutiefst verunsicherte Identität realisiert, und anders, weiblicher werden will, will er dies nur, um einen Sieg zu erringen. Um wirklich eine Veränderung herbeizuführen, müsste er zu einer ganz neuen, und vor allem eigenen, männlichen Identität finden – und diese Suche führt erst mal durch eine tiefe Krise hindurch, mitten hinein in Verwirrtheit, Lächerlichkeit und Verlorenheit.» (Früh/Frey)

Mit «Sei kein Mann!» bringt das Miller’s nach «Trommeln über Mittag» (1993), «Grundriss der Hoffnung» (2015) und «Harmonie» (2017) zum vierten Mal die Uraufführung einer Komödie des Zürcher Autorenduos Früh/Frey in der Regie von Katja Früh auf die Bühne. 


Mit: Lisa Bärenbold, Esther Gemsch, Patrick Frey, Pit Arne Pietz.
Regie: Katja Früh, Bühne: Reto Wick, Lichtdesign: Matias Ameriso, Ton: Christian Hottmann

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MI 06.02.2019
20:00
Miller's Zürich
Sei kein Mann! - Eine Wahlkampfkomödie von Früh & Frey

— Eine Wahlkampfkomödie von Katja Früh und Patrick Frey —  

Ein Politiker will gewählt werden, aber es fehlt ihm an Profil. Deshalb lässt er sich beraten. Die Imageberatung ist höchst erfolgreich. Allerdings verliert er dabei fast alles, zuerst seine politische Integrität, dann seinen Ruf, und schliesslich auch seine Identität als Mann. 

Selfmarketing, Beratungswahnsinn und Identitätsauflösung. Die neue Mundartkomödie des Autorenduos Früh/Frey verknüpft zwei grosse Zeitthemen. Zum einen die dominanter werdende Beratungsindustrie, die durch Consultants und Spin Doctors nicht nur Image und Auftrittskompetenz von Politiker*innen beeinflussen, sondernd zunehmend auch Einfluss auf die politischen Inhalte nimmt. Zum anderen thematisiert das Stück das – auch durch die im Zuge von #metoo neu formierte feministische Bewegung – akuter in die Krise geratende männliche Selbstbewusstsein. 

Um den Wahlsieg zu erreichen, wird der Kandidat in «Sei kein Mann!» von seinem Beratungsteam durch eine Reihe von politischen Images und gefakten Identitäten gejagt, bis er schliesslich beim Versuch, sich eine absurd überfeminisierte Persönlichkeit zuzulegen, kläglich scheitert. «Wenn man, angesichts dieses Schlusses so etwas wie eine Botschaft unseres Stücks formulieren müsste: Natürlich ist der Versuch des Mannes, sich zu retten, indem er weiblicher wird, naiv. Vielleicht ist ein Mann schlicht zu dumm, eine Frau zu sein. Und zu machtgierig. Denn, auch wenn er seine zutiefst verunsicherte Identität realisiert, und anders, weiblicher werden will, will er dies nur, um einen Sieg zu erringen. Um wirklich eine Veränderung herbeizuführen, müsste er zu einer ganz neuen, und vor allem eigenen, männlichen Identität finden – und diese Suche führt erst mal durch eine tiefe Krise hindurch, mitten hinein in Verwirrtheit, Lächerlichkeit und Verlorenheit.» (Früh/Frey)

Mit «Sei kein Mann!» bringt das Miller’s nach «Trommeln über Mittag» (1993), «Grundriss der Hoffnung» (2015) und «Harmonie» (2017) zum vierten Mal die Uraufführung einer Komödie des Zürcher Autorenduos Früh/Frey in der Regie von Katja Früh auf die Bühne. 


Mit: Lisa Bärenbold, Esther Gemsch, Patrick Frey, Pit Arne Pietz.
Regie: Katja Früh, Bühne: Reto Wick, Lichtdesign: Matias Ameriso, Ton: Christian Hottmann

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DO 07.02.2019
20:00
Miller's Zürich
Sei kein Mann! - Eine Wahlkampfkomödie von Früh & Frey

— Eine Wahlkampfkomödie von Katja Früh und Patrick Frey —  

Ein Politiker will gewählt werden, aber es fehlt ihm an Profil. Deshalb lässt er sich beraten. Die Imageberatung ist höchst erfolgreich. Allerdings verliert er dabei fast alles, zuerst seine politische Integrität, dann seinen Ruf, und schliesslich auch seine Identität als Mann. 

Selfmarketing, Beratungswahnsinn und Identitätsauflösung. Die neue Mundartkomödie des Autorenduos Früh/Frey verknüpft zwei grosse Zeitthemen. Zum einen die dominanter werdende Beratungsindustrie, die durch Consultants und Spin Doctors nicht nur Image und Auftrittskompetenz von Politiker*innen beeinflussen, sondernd zunehmend auch Einfluss auf die politischen Inhalte nimmt. Zum anderen thematisiert das Stück das – auch durch die im Zuge von #metoo neu formierte feministische Bewegung – akuter in die Krise geratende männliche Selbstbewusstsein. 

Um den Wahlsieg zu erreichen, wird der Kandidat in «Sei kein Mann!» von seinem Beratungsteam durch eine Reihe von politischen Images und gefakten Identitäten gejagt, bis er schliesslich beim Versuch, sich eine absurd überfeminisierte Persönlichkeit zuzulegen, kläglich scheitert. «Wenn man, angesichts dieses Schlusses so etwas wie eine Botschaft unseres Stücks formulieren müsste: Natürlich ist der Versuch des Mannes, sich zu retten, indem er weiblicher wird, naiv. Vielleicht ist ein Mann schlicht zu dumm, eine Frau zu sein. Und zu machtgierig. Denn, auch wenn er seine zutiefst verunsicherte Identität realisiert, und anders, weiblicher werden will, will er dies nur, um einen Sieg zu erringen. Um wirklich eine Veränderung herbeizuführen, müsste er zu einer ganz neuen, und vor allem eigenen, männlichen Identität finden – und diese Suche führt erst mal durch eine tiefe Krise hindurch, mitten hinein in Verwirrtheit, Lächerlichkeit und Verlorenheit.» (Früh/Frey)

Mit «Sei kein Mann!» bringt das Miller’s nach «Trommeln über Mittag» (1993), «Grundriss der Hoffnung» (2015) und «Harmonie» (2017) zum vierten Mal die Uraufführung einer Komödie des Zürcher Autorenduos Früh/Frey in der Regie von Katja Früh auf die Bühne. 


Mit: Lisa Bärenbold, Esther Gemsch, Patrick Frey, Pit Arne Pietz.
Regie: Katja Früh, Bühne: Reto Wick, Lichtdesign: Matias Ameriso, Ton: Christian Hottmann

Tickets
FR 08.02.2019
20:00
Miller's Zürich
Sei kein Mann! - Eine Wahlkampfkomödie von Früh & Frey

— Eine Wahlkampfkomödie von Katja Früh und Patrick Frey —  

Ein Politiker will gewählt werden, aber es fehlt ihm an Profil. Deshalb lässt er sich beraten. Die Imageberatung ist höchst erfolgreich. Allerdings verliert er dabei fast alles, zuerst seine politische Integrität, dann seinen Ruf, und schliesslich auch seine Identität als Mann. 

Selfmarketing, Beratungswahnsinn und Identitätsauflösung. Die neue Mundartkomödie des Autorenduos Früh/Frey verknüpft zwei grosse Zeitthemen. Zum einen die dominanter werdende Beratungsindustrie, die durch Consultants und Spin Doctors nicht nur Image und Auftrittskompetenz von Politiker*innen beeinflussen, sondernd zunehmend auch Einfluss auf die politischen Inhalte nimmt. Zum anderen thematisiert das Stück das – auch durch die im Zuge von #metoo neu formierte feministische Bewegung – akuter in die Krise geratende männliche Selbstbewusstsein. 

Um den Wahlsieg zu erreichen, wird der Kandidat in «Sei kein Mann!» von seinem Beratungsteam durch eine Reihe von politischen Images und gefakten Identitäten gejagt, bis er schliesslich beim Versuch, sich eine absurd überfeminisierte Persönlichkeit zuzulegen, kläglich scheitert. «Wenn man, angesichts dieses Schlusses so etwas wie eine Botschaft unseres Stücks formulieren müsste: Natürlich ist der Versuch des Mannes, sich zu retten, indem er weiblicher wird, naiv. Vielleicht ist ein Mann schlicht zu dumm, eine Frau zu sein. Und zu machtgierig. Denn, auch wenn er seine zutiefst verunsicherte Identität realisiert, und anders, weiblicher werden will, will er dies nur, um einen Sieg zu erringen. Um wirklich eine Veränderung herbeizuführen, müsste er zu einer ganz neuen, und vor allem eigenen, männlichen Identität finden – und diese Suche führt erst mal durch eine tiefe Krise hindurch, mitten hinein in Verwirrtheit, Lächerlichkeit und Verlorenheit.» (Früh/Frey)

Mit «Sei kein Mann!» bringt das Miller’s nach «Trommeln über Mittag» (1993), «Grundriss der Hoffnung» (2015) und «Harmonie» (2017) zum vierten Mal die Uraufführung einer Komödie des Zürcher Autorenduos Früh/Frey in der Regie von Katja Früh auf die Bühne. 


Mit: Lisa Bärenbold, Esther Gemsch, Patrick Frey, Pit Arne Pietz.
Regie: Katja Früh, Bühne: Reto Wick, Lichtdesign: Matias Ameriso, Ton: Christian Hottmann

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MI 27.02.2019
20:00
Kulturfabrik Kofmehl Solothurn
Der Kredit

Eine ruinöse Komödie

Was ist uns unser Glück wert? Was ist der Preis einer Beziehung? Es sind hochaktuelle Fragen, denen das Stück «Der Kredit» nachgeht. Das Finanzmilieu ist zwar die Kulisse dieser gewieften Komödie – fernab von wirtschaftlichen Debatten kreist sie aber darum, was unsere Gesellschaft und unsere Beziehungen ausmacht.

Das wohlgeordnete Leben eines Bankfilialleiters wird aus den Angeln gehoben, als ein Kunde einen Kredit beantragt – ein scheinbar alltäglicher Vorgang. Als der Banker ihm den Kredit verweigert, droht der Antragsteller, dessen Frau zu verführen. Was zuerst nur absurd scheint, wird für den Filialleiter zum Albtraum, und er verstrickt sich immer mehr in den Fängen des Kunden. Ein erfrischend komisches Duell voller Wendungen und Wortwitz, das einen empfindlichen Nerv unserer Gesellschaft trifft.

Darsteller: Patrick Frey und Philippe Graber
Autor: Jordi Galceran
Schweizerdeutsche Fassung: Patrick Frey
Verlagsrechte: Felix Bloch Erben
Regie: Sophia Bodamer
Bühnen- und Kostümbild: Prisca Baumann

http://www.nzz.ch/feuilleton/buehne/der-kredit-als-publikumsrenner-im-casinotheater-sprachmacht-bricht-arroganz-der-macht-ld.90707

http://www.landbote.ch/winterthur/stadtkultur/der-maechtigere-zieht-den-kuerzeren/story/25417335

http://www.landbote.ch/winterthur/stadtkultur/man-muss-auf-die-kraft-der-dialoge-vertrauen/story/20116479

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DO 14.03.2019
20:00
Casino Zug
Der Kredit

Eine ruinöse Komödie

Was ist uns unser Glück wert? Was ist der Preis einer Beziehung? Es sind hochaktuelle Fragen, denen das Stück «Der Kredit» nachgeht. Das Finanzmilieu ist zwar die Kulisse dieser gewieften Komödie – fernab von wirtschaftlichen Debatten kreist sie aber darum, was unsere Gesellschaft und unsere Beziehungen ausmacht.

Das wohlgeordnete Leben eines Bankfilialleiters wird aus den Angeln gehoben, als ein Kunde einen Kredit beantragt – ein scheinbar alltäglicher Vorgang. Als der Banker ihm den Kredit verweigert, droht der Antragsteller, dessen Frau zu verführen. Was zuerst nur absurd scheint, wird für den Filialleiter zum Albtraum, und er verstrickt sich immer mehr in den Fängen des Kunden. Ein erfrischend komisches Duell voller Wendungen und Wortwitz, das einen empfindlichen Nerv unserer Gesellschaft trifft.

Darsteller: Patrick Frey und Philippe Graber
Autor: Jordi Galceran
Schweizerdeutsche Fassung: Patrick Frey
Verlagsrechte: Felix Bloch Erben
Regie: Sophia Bodamer
Bühnen- und Kostümbild: Prisca Baumann

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http://www.landbote.ch/winterthur/stadtkultur/der-maechtigere-zieht-den-kuerzeren/story/25417335

http://www.landbote.ch/winterthur/stadtkultur/man-muss-auf-die-kraft-der-dialoge-vertrauen/story/20116479

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FR 15.03.2019
20:00
Saalbau Reinach AG
Der Kredit

Eine ruinöse Komödie

Was ist uns unser Glück wert? Was ist der Preis einer Beziehung? Es sind hochaktuelle Fragen, denen das Stück «Der Kredit» nachgeht. Das Finanzmilieu ist zwar die Kulisse dieser gewieften Komödie – fernab von wirtschaftlichen Debatten kreist sie aber darum, was unsere Gesellschaft und unsere Beziehungen ausmacht.

Das wohlgeordnete Leben eines Bankfilialleiters wird aus den Angeln gehoben, als ein Kunde einen Kredit beantragt – ein scheinbar alltäglicher Vorgang. Als der Banker ihm den Kredit verweigert, droht der Antragsteller, dessen Frau zu verführen. Was zuerst nur absurd scheint, wird für den Filialleiter zum Albtraum, und er verstrickt sich immer mehr in den Fängen des Kunden. Ein erfrischend komisches Duell voller Wendungen und Wortwitz, das einen empfindlichen Nerv unserer Gesellschaft trifft.

Darsteller: Patrick Frey und Philippe Graber
Autor: Jordi Galceran
Schweizerdeutsche Fassung: Patrick Frey
Verlagsrechte: Felix Bloch Erben
Regie: Sophia Bodamer
Bühnen- und Kostümbild: Prisca Baumann

http://www.nzz.ch/feuilleton/buehne/der-kredit-als-publikumsrenner-im-casinotheater-sprachmacht-bricht-arroganz-der-macht-ld.90707

http://www.landbote.ch/winterthur/stadtkultur/der-maechtigere-zieht-den-kuerzeren/story/25417335

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DO 04.04.2019
20:00
Kulturverein OldCapitol Langenthal
Dormicum

Dormicum

Ein populärmedizinischer Abend
Stand-up, Satire und Comedy

Patrick Frey hat sich vor 28 Jahren geschworen, nie ein Soloprogramm zu machen, weil er dann in der Pause das Bier hinter der Bühne alleine trinken müsste. Nun ist er etwas älter geworden, trinkt nur noch Gin Tonic und hat sich deshalb entgegen seinen Vorsätzen entschlossen, allein auf Tournee zu gehen.

Er nutzt die unterschwellig lauernden Ängste der Menschen vor Krankheit und Tod für ein hoffentlich lustiges Programm. Dormicum ist ein Medizinschrank voller Geschichten über unklare Bauchschmerzen, die schwindelerregenden Nebeneffekte eines bekannten Beruhigungsmittels, über Kosmetika für das Leben nach dem Tod
 und das komplexe Leiden transsexueller Problemhunde oder anders gesagt: ein Abend mit satirischen Risiken und komischen Nebenwirkungen.

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SA 26.10.2019
20:15
Kultur in Mogelsberg
Dormicum

Dormicum

Ein populärmedizinischer Abend
Stand-up, Satire und Comedy

Patrick Frey hat sich vor 28 Jahren geschworen, nie ein Soloprogramm zu machen, weil er dann in der Pause das Bier hinter der Bühne alleine trinken müsste. Nun ist er etwas älter geworden, trinkt nur noch Gin Tonic und hat sich deshalb entgegen seinen Vorsätzen entschlossen, allein auf Tournee zu gehen.

Er nutzt die unterschwellig lauernden Ängste der Menschen vor Krankheit und Tod für ein hoffentlich lustiges Programm. Dormicum ist ein Medizinschrank voller Geschichten über unklare Bauchschmerzen, die schwindelerregenden Nebeneffekte eines bekannten Beruhigungsmittels, über Kosmetika für das Leben nach dem Tod
 und das komplexe Leiden transsexueller Problemhunde oder anders gesagt: ein Abend mit satirischen Risiken und komischen Nebenwirkungen.

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